Ein riesen Spaß!! Hier ein Video:
Es ist wirklich fantastisch, ohne Worte.
Und nun zu den Nörglern:
„Das ist Lebensmittelverschwendung!“
Die EU vernichtet viele viele Tonnen zuviel produziertes Obst in ganz Europa, um die Preise stabil zu halten. Ohne die Tomatine würden 120 Tonnen Tomaten mehr als Überproduktion von der EU (bzw auch von DIR) bezahlt und vernichtet. Bei der Tomatine in Buñol haben wenigstens noch 40.000 Leute Spass. Mal abgesehen von den wirtschaftlichen Effekten für die Region durch Touristen, welche essen und trinken müssen, schlafen müssen und meist noch ein Paar Tage bleiben.
Zudem ist es einfach witzlos sich über Lebensmittelverschwendung zu beschweren und wie eine fette Made im Speck zu leben! Warum vernichtet die EU denn Lebensmittel? Warum werden so viele Lebensmittel überhaupt hergestellt? Ohh, richtig, für die Made, die sich bei jedem wenden einen Bissen von etwas anderem nehmen möchte und sich selbst nicht zügelt.
Aber sobald es etwas zu verurteilen gibt, muss die Made ja ihr „gutes Gewissen“ und ihre erlogene Verteilermentalität auspacken. „Den anderen gehts so schlecht und DIE werfen sich Essen an den Kopf.“.
Och ja, klar! Die 120 Tonnen Tomaten der Tomatina wären ansonsten kostenlos verteilt und in die Suppen- und Spaghettitöpfen der Armen gekommen, um bei fröhlicher Musik und Kerzenschein verzehrt zu werden. Ähm – Ne, doch nicht. Sie wären irgendwo im spanischen Niemandsland unter die Räder von Planierraupen gekommen.
Wer gegen dieTomatina ist, ist gegen den Wohlstand in Europa und sollte daher bei sich selbst anfangen und nicht die Keule der „IHR seid die Bösen“ rausholen.
Sorry, aber einige Reaktionen auf meine Tomatinageschichte erregen gerade etwas mein Gemüt.
Genug von den Tomaten, mein Plan für die restliche Zeit ist:
Samstag fahrt nach Madrid mit anschließender Stadtbesichtigung. Sonntag ein Stierkampf (ja, STIERKAMPF und ich empfinde Massentierhaltung und Schlachthöfe als ebenso grausam und unmenschlich [wenn denn ein Mensch überhaupt unmenschlich sein kann]). Montag Frühstück und ab nach Valencia. Stadt besichtigt und Mittwoch nach Alacant, damit der Flieger nach Deutschland nicht ohne mich fliegt.
Ich geh jetzt noch an den Strand und werde heute Abend einen Beitrag über die letzten Tage machen, da ich mir verschiedene Dinge angeschaut habe.
Nun aber an den Strand, viele Grüße,
Thomas
Sorry, no english version available.







































